Southern Hoppin’ John wird in den Südstaaten der USA traditionell zu Neujahr gegessen, weil Schwarzaugenbohnen Glück und Wohlstand symbolisieren. Zusammen mit Reis und etwas Speck ist es ein einfaches, herzhaftes Gericht, das den Start ins neue Jahr feiern soll. Hoppin’ John gilt als gesund, weil Schwarzaugenbohnen viele Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Mineralstoffe und B-Vitamine liefern und damit lange satt machen. Zusammen mit Reis, etwas Gemüse und nur moderaten Mengen Fett entsteht ein ausgewogenes, relativ leichtes Gericht — je nach Zubereitung nicht zu salzig und gut bekömmlich.
Linsen mit Cotechino sind in Italien ein klassisches Silvestergericht: Die Linsen stehen für Münzen und sollen Glück und Wohlstand im neuen Jahr bringen. Die kräftige, würzige Wurst macht das Gericht festlich und sättigend – perfekt, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Linsen mit Cotechino gelten als gesund, weil die Linsen viele Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Eisen und Mineralstoffe liefern und lange satt machen. Die Wurst sorgt für zusätzliches Eiweiß und Geschmack – wegen dem Fett- und Salzgehalt sollte man sie aber in moderaten Mengen genießen.
Tamales sind traditionelle mexikanische Maisteigpäckchen, die in Maisblätter gewickelt und gedämpft werden. Je nach Region werden sie herzhaft oder süß gefüllt und gehören zu den beliebtesten Festtags- und Street-Food-Gerichten Mexikos.
Sie sind perfekt zum Teilen, super sättigend und haben diesen cozy Street-Food-Vibe aus Tamales können gesundheitliche Vorteile haben, weil der Maisteig aus Masa Harina komplexe Kohlenhydrate und Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium liefert. Außerdem hängen viele Nährstoffe vom Inhalt ab – mit Hähnchen, Bohnen oder Gemüse bringen Tamales Proteine, Ballaststoffe und Vitamine mit, was sie zu einer ziemlich ausgewogenen Mahlzeit macht.
Die Zitrusnote und der Knoblauch verleihen dem Fisch Frische. Das Gericht ist schnell gemacht, leicht und unglaublich aromatisch. Die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders wichtig für Herz und Gehirn.
Der Paprikageschmack ist typisch ungarisch – mild und süß zugleich. Durch Joghurt statt Sahne wird es cremig, aber kalorienärmer. Die mageren Proteine kombiniert mit Vollkorn liefern dabei langanhaltende Energie.
Dieser Klassiker wird traditionell deftig gekocht. Mit weniger Fleisch, dafür viel Gemüse, wird er gesund und leicht – aber trotzdem aromatisch. Das Gericht enthält viel pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, sättigend und herzgesund.
Bei diesem Gericht gibt die Paprika (typisch für ungarische Gerichte) feine Süße, das Huhn eine angenehme Herzhaftigkeit. Perfekt als leichte Vorspeise. Das Gericht hat wenig Fett, ist reich an Vitaminen, wärmend und stärkend.
Das Nationalgericht Kubas wird normalerweise sehr kräftig gekocht. Diese leichtere Variante mit weniger Öl behält den typischen würzigen Geschmack, ohne zu schwer zu wirken. Mageres Rindfleisch liefert dabei Eisen und Eiweiß, das Gemüse bringt Vitamine.
Das Gericht verbindet die würzige Küche Argentiniens mit einer modernen, leichten Variante. Gegrilltes Huhn sorgt für Aroma, Quinoa bringt eine nussige Note, und frisches Gemüse sorgt für Frische. Quinoa selbst ist reich an Eiweiß, Ballaststoffen und Mineralstoffen und so ideal für eine langanhaltende Sättigung.

