Dieses Rezept vereint harmonisch die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Quinoa und Sushi. Quinoa ist eine hochwertige Eiweißquelle, die leicht verdaulich und besonders reich an vielen Ballaststoffen ist. Sushi ist oft reich an Omega-3-Fettsäuren, die für eine gesunde Herzfunktion wichtig sind. Es enthält auch viele Vitamine, die das allgemeine Wohlbefinden fördern. Außerdem ist Sushi eine leichte Mahlzeit, die - ähnlich wie Quinoa - reich an Proteinen ist, aber trotzdem relativ wenig Kalorien enthält. Das Rezept gilt für 4 Personen.

Zuerst die Wirsingblätter teilen und in kochendem Wasser für 1 Minuten blanchieren, in Eiswasser abschrecken, danach mit einem Nudelholz oder Pfannenrücken platt rollen und zum Trocknen auslegen.
Die Quinoa in einem Topf mit reichlich Wasser für 45 Minuten gar kochen, dann in ein Sieb abgießen.
Die Walnüsse sowie den Sesam in einer beschichteten Pfanne ohne Fett so lange rösten, bis sie goldgelb sind. Dann in einer Schale mit Sojasauce, Essig und Öl vermischen, die Quinoa hinzugeben und alles gut verrühren.
Den Rotkohl waschen, putzen und in feine ca. 1 cm dicker Streifen schneiden. Die Paprika halbieren, entkernen, waschen und ebenso in Streifen schneiden. Die Gurke schälen und ebenfalls in Streifen schneiden.
Nun auf jedes ausgebreitete halbe Wirsingblatt einen Esslöffel Aufstrich verstreichen und dann einen Esslöffel von der Quinoa-Masse darauf verteilen. Dabei je etwas Rand frei lassen.
Anschließend die Gemüsestreifen auf dem unteren Bereich der Blätter legen und diese am besten mithilfe einer Bambusmatte von unten aufrollen und dabei leicht andrücken.

